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Über die AAECA

Austrian-American Educational Cooperation Association

Österreichisch-Amerikanische Schul- und Bildungskooperation

 

Schwerpunkte:  Lehrer*innenfortbildung und transnationale Vernetzung von Bildungseinrichtungen

Die Österreichisch-Amerikanische Schul- und Bildungskooperation wurde im Jahre 1992 auf Initiative von HR Prof. Hans Matzenauer, dem damals Amtsführenden Präsidenten des Stadtschulrats für Wien, gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. Alfred Posamentier – damals Dekan des City College New York – sowie mit Vertreter*innen des damaligen Bundesministeriums für Unterricht und Kunst und des Bundesministeriums für Wissenschaft gegründet.

Ziel dieser – nach wie vor zukunftsweisenden – Initiative war und ist, durch Projekte in der Lehrer*innenfortbildung, in der Lehrplanentwicklung, in der Berufsausbildung sowie durch einen kontinuierlichen Erfahrungsaustausch, gemeinsame Impulse zur positiven Entwicklung der Bildungswesen in Österreich und den Vereinigten Staaten zu setzen. Diese Initiative leistet nicht zuletzt aufgrund des fortschreitenden dynamischen Prozesses der Internationalisierung, der immer weitere gesellschaftliche Bereiche erfasst und neue Herausforderungen auch an die berufliche Aus- und Weiterbildung stellt, einen wichtigen Beitrag zu einem Schulsystem, in dem bestens ausgebildete und international vernetzte Bildungsfachleute arbeiten.

Die Austrian-American Educational Cooperation Association versteht sich als Impulsgeber und “Facilitator” transatlantischer Kooperationsprojekte. Aus diesem Grund arbeiten wir seit nunmehr 25 Jahren mit verschiedenen amerikanischen Universitäten und Bildungseinrichtungen zusammen.

 

Unsere Aktivitäten im Überblick

  • Studierendenaustausch
  • Organisation von Studienreisen für Bildungseinrichtungen
  • Organisation bildungsbezogener Veranstaltungen
  • “Master of Science” – Kursangebote

Ziele

 

Ziel des gemeinnützigen Vereins AAECA ist ein breit gefächertes Spektrum österreichisch-amerikanischer Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Erziehungswesens.

Dabei stehen vor allem Lehrer*innenfortbildung, die Vernetzung von Bildungseinrichtungen, der Erfahrungsaustausch bezüglich mehrsprachigem Unterricht aber auch eine transnationale Erweiterung der Perspektive bezüglich des Umganges mit Diversität innerhalb von Bildungseinrichtungen im Mittelpunkt der Vereinsbemühungen.

Anfänge

1990

Angeregt durch das Interesse am Wiener Schulsystem und die damalige Diskussion um die Bildungsreform in Österreich, bewirbt sich der New Yorker Universitätsprofessor Dr. Alfred S. Posamentier im Rahmen der Fulbright-Stiftung als Gastprofessor an der Universität Wien. Diese Tätigkeit führt ihn auch in den Stadtschulrat für Wien und zum damaligen Amtsführenden Präsidenten, Prof. Hans Matzenauer. Gemeinsame Interessen werden rasch festgestellt und neue Formen und Möglichkeiten der Lehrer*innenfortbildung erarbeitet. Eine Kooperation entsteht und wird nach dem Gegenbesuch 1992 in New York intensiviert.

 

1992

Es wird die Gründung eines eigenen gemeinnützigen Vereines bzw. einer bilateralen Kooperation offiziell in die Wege geleitet: die AUSTRIAN-AMERICAN EDUCATIONAL COOPERATION ASSOCIATION. In der Folge wird der erste internationale Mathematikkongress als Partner mit der Firma Siemens in Wien durchgeführt. Unerwartet viele Teilnehmer*innen bestätigen das große Interesse. Der Austausch von Universitätsprofessor*innen startet.

Highlights

folgen in Kürze…